Wir heißen alle Kinder und Familien

herzlich Willkommen

Wir wünschen allen einen schönen Start

in das neue Kindergartenjahr

 

ab Dienstag, den 31. August sind wir wieder für euch da

2021 Kalenderjahr Ferienkalender

Ferienkalender 2022

 

 

 

 

 

 

 

 

Artenvielfalt auch im KinderGARTEN

Unsere Hühner haben Nachwuchs!

 

 

Am Mittwoch, den 21 Juli, haben wir die 3 neuen Küken entdeckt. Sie sehen sehr knuffig aus, aber sie lassen sich noch nicht im Gehege blicken. Wir haben ein Foto gemacht, damit alle Kinder die neuen Bewohner der Hühnerfamilie sehen können. Wer weiß, vielleicht werden es noch mehr?

Bereits im Mai, fand im integrativen Kindergarten St. Wolfgang für 16 Teammitglieder eine ganztägige Schulung zum Thema „Brandschutz und Erste Hilfe“ statt. Die FA. Stangneth schulte das Personal Corona konform in zwei Teilgruppen zum Brandschutz. Vermittelt wurden hierbei unter anderem Inhalte zum richtigen Benützen der unterschiedlichen Feuerlöscher mit Praxisanleitung, sowie umsichtiges und professionelles Verhalten im Falle eines Rauchmeldealarms.

Des Weiteren umfasste die Schulung eine Auffrischung der Erste Hilfe Maßnahmen. Nach den Grundsätzen „Ruhe bewahren“, „Unfallstelle sichern“ und „eigene Sicherheit beachten“ konnte das Personal durch Übungen an der Rettungspuppe und durch das Ausprobieren in gestellten Notfallsituationen die Sicherheit erlangen, im Ernstfall angemessen zu reagieren.

Wie gewohnt, verstanden es die Mitarbeiter der FA. Stangneth in aufgelockerter Form, aber mit dem nötigen Fachwissen, die Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren und weiter zu bilden. Am Ende des Tages ging das Personal nicht nur mit neuen Zertifikaten, sondern vor allem gestärkt und in dem Bewusstsein, wie bedeutsam regelmäßiges Üben und Auffrischen ist, nach Hause.

Endlich ist es soweit und Hühner halten schon zum zweiten Mal Einzug in ihr Sommerquartier, im integrativen Kindergarten St. Wolfgang in Rudelzhausen. Jedoch war der Weg nicht ganz einfach bis zu dem Tag, an dem der 1. Vorsitzende Paul Walter und sein Stellvertreter Thomas Haid, ein deutsches und ein federfüßiges Zwerghuhn sowie eine braune Legehenne aus dessen eigener Nachzucht, an die Kinder und Erzieherinnen übergeben konnten.

Während Corona dem Projekt im letzten Frühjahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, mussten die Kinder in diesem Jahr voller Ungeduld, auf das Ende der Hühnergrippe bedingten Stallpflicht warten.

Die Erzieherinnen haben diese Zeit aber gut genutzt, um mit den Kindern Vorbereitungen zu tätigen und zu erörtern, welche Verantwortung man mit der Haltung von Tieren übernimmt.  Unter anderem wurde mit Thomas Haid ein Video darüber gedreht, wie Hühner leben, welche Hühnerrassen es gibt, was Sie grundsätzlich brauchen und bspw. gerne fressen. So konnten sich die Kinder bereits im Vorfeld ein Bild darüber machen, welcher Rasse dann „ihre Hühner“ angehören, bzw. wie sie aussehen werden.

Als weiteres Highlight, statte den Kindern, Peter Hainzinger, ebenfalls Mitglied des Geflügelzuchtvereins Mainburg, einen Besuch mit seinen Bielefeder Kennhuhn Küken ab. Diese zu füttern und zu streicheln war für viele Kinder ein ganz eindrückliches und besonderes Erlebnis. Neben dem Film und dem Küken Besuch, galt es aber auch, das Gehege vor Ort vorzubereiten. Die Kinder halfen dabei, Sand ins Hühnerbad zu transportiert, Unkraut zu jäten, den Bachlauf zu säubern und den Hühnerzaun zu reparieren. Ebenso wurden von Zuhause die ersten Haferflocken, als „absolutes Zuckerl“ für Hühner mitgebracht und im Kindergarten deponiert.

Natürlich zählen die Erzieherinnen, auch nach Ankunft der Hühner auf die Mithilfe von Kindern und Eltern. So wird ein „Versorgungsplan für die Wochenenden und Ferienzeiten ausgearbeitet, damit die Kinder bei der Fürsorge und Betreuung die weiteren Verpflichtungen aber auch Vorzüge der Tierhaltung kennenlernen können. In der Hauptsache handelt es sich darum, nach dem Rechten zu sehen, Wasser und Futter aufzufüllen sowie Eier abzutragen. Gerne dürfen die Kinder dafür zusätzlich zu unserem Körnerfutter bspw. Salatreste oder gekochte Kartoffelschalen von zu Hause mitbringen. Dies sind die Hühner gewöhnt, da im Zuge der Nachhaltigkeit, auch im Betriebsalltag, Küchen – und Essensreste an sie verfüttert werden.

Generell werden die Kinder natürlich in alle Arbeiten mit einbezogen und wenn es sich weiterhin so positiv entwickelt, wird das eine oder andere Kind, sicher bald besser über Hühner Bescheid wissen, als die Eltern. Und vielleicht dürfen sich nicht zuletzt, Hr. Walter und Hr. Haid in ein paar Jahren über fähigen Nachwuchs im Verein freuen.

 

Wir dürfen euch hier unsere neue Homepage vorstellen …

Liebe Eltern,

„Corona“ wird uns entgegen aller Hoffnungen wohl doch noch eine Zeitlang begleiten und deshalb befinden wir uns, wie bereits angekündigt im Umbruch. Dieser will geplant, organisiert, umgesetzt und verkraftet werden. Um Kontakte zu minimieren, werden unsere Kinder in vier kleineren Gruppen betreut. Innerhalb dieser wechseln sie dann im Laufe des Tages nach einem festen System die Funktionsräume, nehmen das Mittagessen ein und gehen in den Garten.

Sie sehen, die Kinder haben trotzdem noch viele Möglichkeiten, aber es verändert sich auch grundlegendes. Würde ich einen Vergleich zum Familienleben ziehen müssen, so beschriebe ich es wohl wie folgt:

„Wir sind eine fünfköpfige Familie, statt der Mama bleibt ab Morgen der Papa daheim und schmeißt den Haushalt. Außerdem ziehen wir dann noch in ein anderes Bundesland um und im Dezember kommt das Baby.“

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„Wir bleiben doch eine Familie, halten zusammen, organisieren uns neu, finden zusammen Lösungen. Außerdem halten wir doch an einigen Gewohnheiten, wie unserem gemeinsamen sonntäglichen Spaziergang und der Tatsache, dass es immer donnerstags Pfannkuchen bei uns gibt, fest.“

Beschreibe ich für unsere Einrichtung aus Kindersicht, dann heißt es:

„Ein paar Kinder begegnen ihren liebgewonnenen Spielpartner nicht mehr und für ein paar steht der Wechsel in eine andere Kreiszeit an. Für alle gibt es einige neue Regeln die nun gelten. Für einige Kinder gibt es eine neue Mittagsessenszeit und überdies haben ab jetzt alle Kinder jeden Tag eine Trinkflasche dabei.“

a b e r

„Zum Glück bleibt für alle Schmetterlinge und auch für viele andere Kinder die Gemeinschaft der Kreiszeiten erhalten. Für alle eröffnen sich neue Möglichkeiten u.a. auch einmal andere Kinder und Erwachsene näher kennenzulernen. Und wenn jemand doch erkrankt, dann
müssen im besten Falle nicht alle daheimbleiben.“

Und wie immer im Leben, hat alles seine Vor- und Nachteile.
Und wie heißt es so schön:

Lerne aus der Vergangenheit,

Träume von der Zukunft

aber Lebe in der Gegenwart.

Also, stellen wir uns der Herausforderung und gehen an die neue Situation positiv heran. Sehen sie als Chance dazuzulernen und uns zu entwickeln. Wir denken lösungsorientiert, beziehen die Kinder in die Vorgänge soweit als möglich mit ein und nutzen auch ihr Potential an Ideen.

Aber nun zu den Veränderungen im Konkreten:

Zur Gruppeneinteilung:

Wir haben diese anhand der bereits beschrieben Kriterien vollzogen, versucht Spielgemeinschaften möglichst nicht zu trennen und allgemein Neuerungen in der Kreiszeit kindgemäß besprochen. Insbesondere die älteren Kinder haben das „Prozedere“ gut verstanden. Die allererste Frage war: “Dürfen wir dann noch in allen Räumen spielen“ aber auch Fragen wie, „kann ich dann aufs Klo gehen“, „darf ich dann überall essen,“ wurden gestellt und so weit möglich bereits beantwortet.

Sollte Ihr Kind in seiner „neuen kleinen Gruppe“ wiedererwartend nicht zurechtkommen, dann sprechen sie uns bitte an und wir werden gemeinsam eine gute Lösung finden. Grundsätzlich versuchen wir Elterngespräche anzubieten. Fragen sie bei Bedarf nach und wir organisieren diese.

Das braucht Ihr Kind:

Jedes Kind benötigt für den Rucksack eine normal große Trinkflasche. Ist diese leer getrunken, kann diese im Kindergarten nachgefüllt werden. (Die Tassen werden eingelagert und bis auf weiteres nicht mehr benutzt.)

Zum Tagesablauf:

  • Alle (gesunden ) Kinder kommen zwischen 7:30 Uhr und 8:15 Uhr in den Kindergarten. (Sollte dies nicht möglich sein, ist es gut erst wieder kurz nach 8.30 Uhr zu kommen, da dann der erste Raumwechsel vollzogen ist.)
  • Unsere Kinder gehen wie gewohnt über den Haupteingang und werden in die Anwesenheitsliste eingetragen. Von dort aus werden die Kinder dann jeden Morgen in den gleichen Raum zu den gleichen Erzieherinnen gebracht bzw. werden am Anfang von diesen abgeholt.
  • Zunächst ist angedacht, dass die Kinder mit ihrer Gruppe jeweils eine Stunde in einem Raum verbringen. Wir werden aber sehen wie sich dies in der Praxis umsetzten lässt und je nachdem Zeiten und Wechsel anpassen. Dabei wird das Hygienekonzept das am 12.11.2020 von der Fachstelle genehmigt wurde eingehalten.
  • Um die Mittagszeit findet das Mittagessen innerhalb der Gruppen statt. Es ist uns ein Anliegen, dieses sowie auch das Betreuungsangebot solange als möglich aufrecht zu erhalten.
  • Wenn sie ihr Kind abholen, dürfen wie gewohnt drei Eltern mit Mund-Nasen-Schutz in die Einrichtung kommen. Wenn sich bei uns ein Rhythmus eingestellt hat, werden sie bald wissen, wo sie ihr Kind, zu welcher Uhrzeit finden. Auch alles andere wird sich finden!

Und so lassen sie uns positiv in die Zukunft blicken, frei nach dem Motto:

Gerade, als die Raupe dachte, die Welt wäre zu Ende, wurde sie zum Schmetterling

Ihre Anne Rottengruber mit Team!

Wir freuen uns, dass dieses Angebot so gut angenommen wird. Wir haben Spiele, Puzzle, Bücher und Experimente ergänzt …